Eine Ausstellung der Sammlung von Gerd Rokahr, Esens
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Britische Propaganda im Zweiten Weltkrieg

Ausschnitt aus der Ostfriesischen Tageszeitung vom 28. Februar 1940 (Landschaftsbibliothek Aurich) Bereits ein Jahr vor Beginn des Zweiten Weltkriegs wurden in England Überlegungen zur psychologischen Kriegsführung angestellt. Im Auftrag des britischen Außenministeriums entstand eine geheime Propagandaabteilung mit dem Decknamen „Electra House“. Bis Dezember 1941 entwarf, druckte und verbreitete „Electra House“ die offiziellen Flugblätter der britischen Regierung. Ab Januar 1942 erstellte eine Nachfolgeorganisation, die „Political Warfare Executive“ (PWE), die regierungsamtlichen Flugblätter für den Abwurf über Deutschland und die von der deutschen Wehrmacht annektierten europäischen Länder. Die PWE steuerte, organisierte und überwachte bis zum Ende des Krieges in Europa die gesamte psychologische Kriegsführung Englands gegen das feindliche Ausland.
Die britische Regierung ließ – zusätzlich zu ihren amtlichen „weißen“ Flugblättern, die ihren Urheber ausdrücklich nennen oder ihn schon beim flüchtigen Hinsehen erkennen lassen – auch „schwarze“ und „graue“ Propagandazettel verbreiten, über deren Herkunft der Finder sich nicht sofort im Klaren sein konnte.
Einem britischen Bericht zufolge wurden im Winter 1939 monatlich drei bis vier deutschsprachige Flugblätter hergestellt, im Jahre 1943 waren es schon 50 bis 60 in zehn oder mehr Sprachen. Von 1939 bis 1943 wurden von England aus rund 512 Millionen Flugblätter über Deutschland abgeworfen.
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Die Verbreitung der Flugblätter

Deutschland nach dem Krieg. Das von einem Ballon abgeworfene englische Flugblatt vom Juni 1943 lässt das für die Aufhängung eingestanzte Loch erkennen. Da ihnen die Überwindung der Reichsgrenzen auf dem Landweg zunächst nicht möglich war, blieb den Briten nichts anderes übrig, als in den deutschen Luftraum einzudringen und, wenn sie die deutsche Bevölkerung erreichen wollten, ihre Propagandazettel aus Flugzeugen oder von Ballonen abwerfen zu lassen.
Diese Form der Verbreitung führte zu einer gleichmäßigen Streuung der Flugblätter; Fachleute schätzen, dass im Zweiten Weltkrieg 95 % aller Flugblätter aus Flugzeugen abgeworfen wurden, und zwar aus den Kampfflugzeugen (Bombern) der Royal Air Force.
Neben Flugzeugen verwendeten die Briten bis zum Ende des Krieges auch freifliegende, unbemannte Ballone für den Flugblattabwurf. Die Größe der britischen Ballone reichte vom gewöhnlichen Spielzeugballon bis zu Fluggeräten von vier bis fünf Meter im Durchmesser. Da diese unbewaffnet waren und ohne Besatzung auskamen, konnte bei einem Balloneinsatz kaum jemand zu Schaden kommen. Zudem kostete ein Ballonflug nur einen Bruchteil der Summe, die für den Einsatz von Kampfflugzeugen aufzubringen war.
Gegen die Verbreitung der Flugblätter von freischwebenden Ballonen aus standen dem deutschen Militär kaum wirkungsvolle Abwehrmöglichkeiten zur Verfügung. Allerdings war der Balloneinsatz von Wind- und Wetterverhältnissen abhängig, und ein Zielgebiet konnte nicht so „genau“ erreicht werden, wie das von einem Flugzeug aus möglich war.
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Die Fundorte
In den Tagesmeldungen der Gestapo Wilhelmshaven wird die Anzahl der in Ostfriesland und Oldenburg gefundenen englischen Flugblätter nur selten angegeben. Nur ausnahmsweise ist dort vermerkt, dass beispielsweise in der Nacht vom 20. auf den 21. November 1941 bei Rodenkirchen „etwa 300 Flugblätter aus feindlichen Flugzeugen abgeworfen“ worden waren oder im Februar 1942 aus dem Landkreis Norden nur drei Flugblätter gemeldet wurden. Gewöhnlich ist in den knappen Tagesmeldungen lediglich von „einigen“, „mehreren“, von einer „geringen“ oder „kleinen“ Anzahl abgeworfener bzw. aufgefundener Flugblätter oder einer „größeren“, „großen“ bis „erheblichen“ Menge feindlicher Propagandablätter die Rede.
Wie bei der Preisgabe der Abwurfzahlen, so hielten sich die Gestapobeamten in Wilhelmshaven auch bei der Beschreibung der Fundorte sehr zurück. Anfangs nannten sie in ihren Tagesmeldungen zwar oft die Namen der Gemeinden, auf deren Gemarkung die Flugblätter mehr oder weniger zufällig niedergegangen waren. Später gaben sie meist nur noch die Landkreise innerhalb ihres Bereiches an, zuletzt oft nur den Zuständigkeitsbereich der Staatspolizeistelle Wilhelmshaven als „Fundort“ an.
In den Tagesmeldungen der Jahre 1940 bis 1943 werden aus Ostfriesland (mit den Kreisen Aurich, Leer, Norden, Wittmund und dem Stadtkreis Emden) folgende Orte als Fundstellen für feindliche Propagandamittel genannt: Burhafe, Deternerlehe, Esens, Fiebing, Filsum, Hagermarsch, Ihrhove, Langeoog, Mullberg, Neermoor, Norden, Westrhauderfehn, Wiesmoor, Woquard, Zwischenbergen.

Bis zu seiner Zerstörung bei einem Bombenangriff im Oktober 1944 war die Gestapo im Arbeitsamt (links), Am Rathausplatz 4, Wilhelmshaven untergebracht. -
Polizeiliche Gegenmaßnahmen

Anordnung des Reichsführers SS und Chefs der deutschen Polizei über die Behandlung aufgefundener Ballone, 1940 Da es weder der Wehrmacht noch der Polizei möglich war, den Abwurf feindlicher Flugblätter über dem deutschen Hoheitsgebiet zu verhindern, blieb dem NS-Regime nichts anderes übrig, als die niedergegangenen Propagandablätter möglichst frühzeitig vollständig zu erfassen und zu vernichten, um die deutschen Volksgenossen daran zu hindern, diese Feindbotschaften zur Kenntnis zu nehmen und sie weiterzugeben.
Wer im Verdacht stand, feindliche Flugblätter gelesen und an andere weitergegeben zu haben, musste damit rechnen, von der Gestapo verhaftet und zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt zu werden.
Nach einer Verfügung vom 12. Januar 1940 war fortan allein die Geheime Staatspolizei verantwortlich für die restlose Erfassung und Vernichtung der Feindflugblätter. Alle aufgefundenen Exemplare mussten unverzüglich bei der örtlich zuständigen Polizeibehörde abgegeben werden, die verpflichtet war, die örtlich zuständigen Hoheitsträger der Partei zu unterrichten.
Beim Auftauchen von Feindflugblättern sollte umgehend eine unter der Leitung der Ortspolizeibehörde stehende Suchaktion durchgeführt werden. Niedergegangene Ballone, Fallschirme und sonstigen Vorrichtungen zur Verbreitung von Feindflugblättern waren ebenfalls von der Ortspolizei sicherzustellen und der Gestapo Wilhelmshaven zu melden.
Die Teile der Ausstellung
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Flugblätter – Teil I
Der erste Teil der Ausstellung

Flugblätter – Teil I A
Propagandaflugblätter des Zweiten Weltkriegs in Ostfriesland – 1939-1945

Flugblätter – Teil II
Der zweite Teil der Ausstellung

Flugblätter – Teil II A
Propagandaflugblätter des Zweiten Weltkriegs zum Kriegsende – (1940), 1942-Mitte 1944
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Flugblätter – Teil II B
Propagandaflugblätter des Zweiten Weltkriegs zum Kriegsende – Ende 1944-1945
Weitere Ausstellungen
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Die Sturmflut 1825
Eine gemeinschaftliche Ausstellung der ostfriesischen Deichverbände und der Ostfriesischen Landschaft

Die ostfriesischen Cirksena
Eine Zusammenstellung der Porträts aus dem Ständesaal der Ostfriesischen Landschaft und dem Auricher Schloss mit weiteren Bildern und den Texten aus dem biographischen Lexikon für Ostfriesland

Das „Sammelwerk Ostfriesland“
Die Landschaftsbibliothek in Aurich verfügt in ihrer Manuskripte-Sammlung über ein mehrbändiges Werk von sehr heterogenem Charakter. Es handelt sich um das „Sammelwerk Ostfriesland“ von Hermann Eggen aus der zweiten Hälfte der 1930er Jahre.
Die Landschaftsbibliothek in Aurich verfügt in ihrer Manuskripte-Sammlung über ein mehrbändiges Werk von sehr heterogenem Charakter. Es handelt sich um das „Sammelwerk Ostfriesland“ von Hermann Eggen aus der zweiten Hälfte der 1930er Jahre.
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Autor
Der Autor, geboren 1875 in Aurich und gestorben 1944 auf Norderney, war seit 1899 Lehrer auf der Insel und betrieb hier zusammen mit seiner Frau seit 1909 auch eine Pension. Wenige Monate nach dem Machtwechsel 1933 entstand im Zuge der Durchführung des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums eine Diskussion um die Linientreue von vier Lehrern auf Norderney. Regierungspräsident Refardt sah schließlich aber nur Hermann Eggen als belastet an. Von ihm sei „ortsbekannt“, dass „er bisher im demokratisch-pazifistischen Fahrwasser segelte“. Daran ändere auch eine mit „grossem Aufwand von unnatürlichem Pathos“ verfasste, an die neue Regierung gerichtete Ergebenheitserklärung nichts, „die als begeisterte Verherrlichung der nationalen Bewegung aus dem Munde dieses bisher begeisterten Verehrers der Systemherrschaft den üblen Eindruck der Unaufrichtigkeit, politischen Unzuverlässigkeit und eigennützigen Zweckabstimmung erwecken musste.“ Eggen wurde u. a. vorgeworfen, die schwarz-weiß-rote Flagge, die gerade erst wieder zur Reichsflagge erhoben worden war, als „Mörderfahne“ bezeichnet zu haben. „Es wäre weiten Kreisen der gerecht denkenden Bevölkerung unfassbar, wollte man dem kühnen Schwenkungsmanöver des Eggen ernsthaften Wert beimessen.“ Dementsprechend kam der N.S.-Personalausschuss Mitte August zu dem Schluss, dass man Eggen einen anderen Dienstort zuweisen solle. Dieser hatte aber schon eine Woche zuvor um seine vorzeitige Pensionierung nachgesucht und ein ärztliches Attest vorgelegt. Als Grund führte er neben einem körperlichen Leiden auch an, dass seine Gesundheit „durch aufregende Vorfälle, welche der Regierung bekannt sein dürften,“ in diesen Wochen sehr gelitten habe.
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Bände
Drei Jahre später, im Sommer 1936, nimmt Eggen die Arbeit an seinem „Sammelwerk Ostfriesland“ auf, eine umfangreiche Collage zusammengestellt in 11 Mappen. Ergänzend dazu liegen in etwa 20 Ordnern noch weitere Zeitungsausschnitte und nach Themen geordnetes Material für den Zeitraum bis 1943 vor. Die Arbeit war also noch nicht abgeschlossen. Eggen hatte den Anspruch, „heel Ostfreesland“ mit allen Regionen abzubilden, sowohl die typische friesische Landschaft in ihrem „Werden und Wesen“ als auch den typischen Friesen mit seinem „Wesen und seiner Geschichte“. Der erste Band enthält kein Vorwort, keine Einführung. Aber zum Auftakt findet sich im Innendeckel das Gedicht von Harbert Harberts „Die friesische Heimat“ mit dem darin hervorgehobenen Spruch „Lever dood as Slav!“.
Nachdem im ersten Heft ein buntes Kaleidoskop von ostfriesischen Themen abgebildet ist, folgen in den nächsten Jahren bis mindestens 1938 zehn weitere, stärker thematisch geordnete Bände. Das Themenkonzept der Reihe entwickelte sich wohl erst mit ihrer Entstehung und wird nicht strikt durchgehalten, es kommt zu Überschneidungen und Wiederholungen. Die Themen sind breit gewählt: Bodengestaltung, Pflanzenwelt, Biographien von verdienten ostfriesischen Persönlichkeiten, die Inseln, Städte und die sie umgebenden Regionen, aber auch Landwirtschaft, Tierzucht, Schifffahrt, Fischerei, Handel und Wirtschaft, Plattdeutsch, Dichtung, Kunst und Heimatpflege werden thematisiert. Die letzten beiden Bände widmen sich dem Schwerpunkt der Landes- und „Heimat“-Geschichte.
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Inhalt
Das Material besteht aus vielen ausgeschnittenen Abbildungen aus Zeitungen, Zeitschriften und Büchern mit und ohne Bildunterschriften. Ausgeschlachtet werden neben den monographischen Veröffentlichungen von Dodo Wildvang sowie weiteren einschlägigen Autoren insbesondere ein Bildband zu Ostfriesland von Hinrich Santjer aus dem Jahr 1932 und der Ostfreeslandkalender – insbesondere der Jubiläumskalender 1938. Um „Platz zu sparen“ sind die Quellen für die Ausschnitte häufig weggelassen worden: „Hoffentlich werden die Verfasser so mancher prächtiger Heimatbücher mir nicht verübeln, wenn ich ihre Werke mit der Schere zerschnitten habe, um Teile derselben an solchen Stellen meiner Sammlung zu verwerten, wo sie unbedingt erforderlich waren.
Verwendung fanden neben den Zeitungsartikeln auch ostfriesische Bild-Postkarten, private Fotos und häufiger auch aus kleinen Broschüren ausgeschnittene und neu zusammengesetzte Textteile oder ganze Artikel. Ergänzt wird dieses Material durch einige handschriftliche Zeugnisse, Feldpostkarten des Ersten Weltkriegs, Briefe und Anschreiben. Dabei ist eine insgesamt sehr bilderlastige Mischung aus historischer Sachinformation, Objektfotografie und Fotoimpressionen einerseits sowie andererseits aus Gedichten, fiktionalen Texten, Holzschnitten, Scherenschnitten, Radierungen etc. entstanden. Alles wirkt insgesamt sehr „heimattümlich“ und gibt einen subjektiven Ausdruck des „Zeitgeistes“ vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs in Ostfriesland wieder.
Das Material ist in selbst erstellte Mappen eingeklebt worden, die etwa das DIN-A4-Format haben und mit einfacher Fadenheftung mit unterschiedlicher Seitenzahl gebunden sind. Der Einband besteht aus dunkelgrauem, leicht marmoriertem festem Papier, die Seiten innen sind aus braunem Papier, wie man es auch für ein Fotoalbum erwarten könnte. Die Deckel der Mappen sind dem jeweiligen Thema entsprechend unterschiedlich gestaltet.
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Idee
Hermann Eggen verzichtet bei der Zusammenstellung seiner Bilder- und Artikelausschnitte weitgehend auf eine eigene Beschriftung und Kommentierung. Er lässt das Material für sich sprechen, wohl auch um einen zu „privaten“ oder beiläufigen Charakter zu vermeiden. Denn im Grunde möchte der ehemalige Lehrer mit seinem „Sammelwerk“ eine allgemeingültige „Heimatkunde“ etwas anderer Art präsentieren, die sich ausdrücklich auch an mögliche Leser richtet. Am Ende seines ersten Hefts findet sich ein eigentlich für andere Zwecke verfasstes Geleitwort von Schulrat Schader, das Eggen explizit für sich in Anspruch nimmt. Rot unterstrichen ist darin ein Zitat von Eduard Spranger: „Atmen wir mit Bewußtsein den Duft dieser Scholle! […] Der Weg zum Menschentum führt nur über das Volkstum und das Heimatgefühl.“ Heimat wird hier als „geistiges Wurzelgefühl“ beschrieben, als „erlebte und erlebbare Totalverbundenheit mit dem Boden“ und „Quelle reinen Glückes“. Eggen eignet sich einen Ostfriesland romantisch überhöhenden und zugleich von der Blut- und Boden-Ideologie der Nationalsozialisten gefärbten Heimatbegriff an, der dem Betrachter und Leser auf jeder Seite der Alben entgegentritt. Durchsetzt ist diese Melange von einigen Hitlerzitaten und ergänzt wird sie durch eine Art von positivistischer Leistungsschau der Nazi-Herrschaft seit 1933. Der letzte Band stellt Adolf Hitler als Endpunkt einer historischen Reihe vor, die von Friedrich II. über Bismarck und Hindenburg reicht. Die Mappe endet mit einem Zeitungsausschnitt mit dem ganzseitigen Porträt des Führers und der Bildunterschrift „Adolf Hitler ist Deutschland, und Deutschland ist Adolf Hitler“. Die Demontage des Rechtsstaats, die Verteufelung des politischen Gegners, die Diskriminierung der Juden werden völlig ausgeblendet. Vielleicht wollte Eggen die Zweifel seines Norderneyer Umfeldes an seiner nazistischen Gesinnung zerstreuen, die es im Sommer 1933 noch gegeben hatte. Er hinterlässt den Eindruck eines schließlich zutiefst überzeugten Nationalsozialisten, was fatal ist, weil er in seinem Anpassungsprozess sicherlich typisch ist für einen großen Teil seiner Generation.
Die einzelnen Bände in Ausschnitten
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Ostfreesland 1
Heimatkultur

Ostfreesland 2
Natur

Ostfreesland 3
Menschen

Ostfreesland 4
Inseln
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![Band 5 - Umschlag Hermann Eggen: Ostfreesland ; Band 5: [Ostfrieslands Binnenorte] - Umschlag](https://bibliothek.ostfriesischelandschaft.de/wp-content/uploads/sites/3/2023/01/eggen-ostfreesland-05-01-254x254.jpg)
Ostfreesland 5
Binnenorte

Ostfreesland 6
Küstenorte

Ostfreesland 7
Südliches Ostfriesland

Ostfreesland 8
Wirtschaft
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Ostfreesland 9
Kultur
![Hermann Eggen: Ostfreesland ; Band 10: Heimatgeschichte [1] - Umschlag](https://bibliothek.ostfriesischelandschaft.de/wp-content/uploads/sites/3/2023/01/eggen-ostfreesland-10-01-254x254.jpg)
Ostfreesland 10
Geschichte bis 1744
![Hermann Eggen: Ostfreesland ; Band 11: Heimatgeschichte [2] - Umschlag](https://bibliothek.ostfriesischelandschaft.de/wp-content/uploads/sites/3/2023/01/eggen-ostfreesland-11-01-254x254.jpg)
Ostfreesland 11
Geschichte seit 1744
Weitere Ausstellungen
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Die Sturmflut 1825
Eine gemeinschaftliche Ausstellung der ostfriesischen Deichverbände und der Ostfriesischen Landschaft

Die ostfriesischen Cirksena
Eine Zusammenstellung der Porträts aus dem Ständesaal der Ostfriesischen Landschaft und dem Auricher Schloss mit weiteren Bildern und den Texten aus dem biographischen Lexikon für Ostfriesland

Propagandaflugblätter des Zweiten Weltkriegs
Eine Ausstellung der Sammlung von Gerd Rokahr, Esens
![Darstellung der Insel Baltrum: I. In dem Jahre 1738 und II. in dem Jahre 1825 (Quelle: Wilhelm Müller, Beschreibung der Sturmfluthen an den Ufern der Nordsee [...], Hannover 1825) Darstellung der Insel Baltrum: 1. in dem Jahre 1738 und 2. in dem Jahre 1825](https://bibliothek.ostfriesischelandschaft.de/wp-content/uploads/sites/3/2025/02/sturmflut1825-01-254x254.jpg)







![Charte von den in den Sturmfluthen vom 3. 4. 5. Febr. 1825 überschwemten Küstenländern an der Nordsee, entworfen u. gezeichnet von Fr. Arends, Bremen 1826 (Quelle: Stadtmuseum Oldenburg, KP622) [Ausschnitt] Karte von den in den Sturmfluten vom 3., 4., 5. Februar 1825 überschwemmten Küstenländern an der Nordsee, entworfen und gezeichnet von Fridrich Arends, Bremen 1826 (Ausschnitt Ostfriesland)](https://bibliothek.ostfriesischelandschaft.de/wp-content/uploads/sites/3/2025/02/sturmflut1825-09-254x254.jpg)