Die Landschaftsbibliothek sichert im Sinne einer Landesbibliothek die wissenschaftliche Literaturversorgung in und für Ostfriesland auf universitärem Niveau. Zugleich sammelt sie möglichst umfassend Literatur aus und über Ostfriesland.

  • Außenansicht der Landschaftsbibliothek
  • Eingangsbereich der Landschaftsbibliothek
  • Lesesaal der Landschaftschaftsbibliothek

Bibliothek

Landschaftsbibliothek Aurich

Die Bibliothek geht mit ihren Anfängen bis in die Zeit um 1600 zurück, als die Administratoren der ostfriesischen Landstände sich für ihre Verwaltungstätigkeit eine Handbibliothek anlegten. Eine erste Nennung erfolgte 1696, ein erster Katalog ist aus dem Jahr 1797 überliefert.
Nach dem Verlust der ostfriesischen Fürstenbibliothek im Jahre 1746 verkörpert die Landschaftsbibliothek die Kontinuität staatlichen Buchbesitzes in Ostfriesland. Aus dieser Kontinuität leitet sich der heutige Anspruch ab, ostfriesische Regionalbibliothek zu sein.

Bibliothek am 9. Januar (Freitag) geschlossen

Witterungsbedingt bleibt die Landschaftsbibliothek
am 9. Januar (Freitag) geschlossen!

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Historische Bibliothek - Buchrücken

Datenbanken und Online-Ausstellungen

Beschädigte historische Bücher

Buchpatenschaft

Buchpatenschaft
Die Landschaftsbibliothek Aurich bewahrt in ihren Beständen einen wertvollen Teil des kulturellen Erbes der Region. Neben der Handbibliothek der landständischen Administratoren, aus der die heutige Landschaftsbibliothek erwuchs, erstrecken sich die kostbaren Altbestände vor allem auf die umfangreiche Bibliothek des preußischen Obergerichtspräsidenten in Aurich, Christoph Friedrich von Derschau (1714-1799). Hinzu kommen die im Jahr 1764 auf preußischen Befehl eingerichtete Regierungsbibliothek sowie der Altbestand der Bibliothek des Auricher Gymnasiums. Insgesamt handelt es sich um mehr als 20.000 (alte) Drucke des 15. bis 19. Jahrhunderts.

Buch des Monats

Vorträge und Tagungen

Die Pelzerhäuser in Emden 1953; im Vordergrund noch Schuttberge.

Vortrag – Aiko Schmidt: Die Erhaltung der Renaissancehäuser in der Pelzerstraße in Emden im 20. Jahrhundert

Mo 26.01.2026 19:30 Uhr
Landschaftsforum der Ostfriesischen Landschaft
Die Emder Altstadt fiel im Zweiten Weltkrieg nahezu vollständig den Bombenangriffen zum Opfer. Inmitten dieser Zerstörung haben zwei im 16. Jahrhundert errichtete Bürgerhäuser an der Pelzerstraße die Zeiten überdauert und gewähren noch heute – zumindest ansatzweise – einen seltenen Einblick in die einstige Wohnkultur einer wohlhabenden Bürgerschaft.

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