Wer sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus in Ostfriesland beschäftigen möchte, kommt an der Ostfriesischen Tageszeitung nicht vorbei. Sie war als Partei-Kampfblatt mit einem „bedingungslosen Bekenntnis zum Führer“ gegründet worden und dieser Linie nie untreu geworden. (mehr …)
Die „Stunde Null“ beginnt in Ostfriesland spätestens mit der Kapitulation aller deutschen Truppen in den Niederlanden, Dänemark und Nordwestdeutschland in der Lüneburger Heide am 5. Mai 1945. (mehr …)
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Man kennt den Fischer-Weltalmanach, oder man hat schon etwas von einem „Musenalmanach“ gehört, aber eigentlich ist das Wort „Almanach“ heute kaum noch gebräuchlich. (mehr …)
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Ostfriesland galt 1848 aus der Sicht des Königs in Hannover als Hort der Revolution mit mehr Volksversammlungen und Petitionen als anderswo. Und nachdem auch die Pressefreiheit eingeführt worden war, kam es hier kurzfristig zu einer Reihe von Zeitungsneugründungen. (mehr …)
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Eine interessante kurzlebige Blüte auf der reichen Wiese der ostfriesischen Publikationen des 19. Jahrhunderts ist der „Fürsprecher“. Eine Zeitschrift, die 1848 bei der Druckerei Zopfs in Leer produziert wurde und nur zwei Ausgaben als Beilage im Ostfriesischen Amtsblatt erlebt hat. (mehr …)





